Genüssliches aus der Schwarzwald-Natur

Man kann den Schwarzwald erwandern, man kann ihn auf dem Bike erfahren – man kann ihn aber auch zwischen Daumen und Zeigefinger verreiben, sich auf der Zunge zergehen lassen oder mit der Nase erschnuppern. Ab Frühjahr sprießen wilde Kräuter wie Spitzwegerich, Brennnessel oder Löwenzahn in Hülle und Fülle. Wer aufmerksam ist, kann in Wald und Wiese das ein oder andere schmackhafte Kraut entdecken.

Bei vielen Spitzenköchen sind wilde Kräuter fester Bestandteil und auch aus der Gourmetküche nicht mehr weg zu denken. Frisch als Salat oder Gewürz, gegart als Gemüse oder Suppe lassen sie sich vielseitig in der Küche einsetzen.

Auch für sommerliche Gelees, Bowlen, Kräuteröle und aromatische Essige oder Tees können die wildwachsenden Delikatessen verwendet werden.
Im Gegensatz zu kultivierten Pflanzen haben Wildkräuter ein ausgesprochen intensives Aroma und enthalten mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Darüber hinaus wirken die in einigen von ihnen enthaltenen Bitterstoffe anregend auf den Stoffwechsel.

In den Höhenlagen des Schwarzwaldes wachsen auch Heilkräuter, die es teilweise woanders gar nicht gibt. Wer Kräuter sammeln will, sich aber nicht gut auskennt, geht am besten mit Kräuterexperten in Wald und Wiese und lernt dabei viel Wissenswertes, egal ob es um natürliche Heilmittel geht oder um längst vergessene Köstlichkeiten. 

Kräuterküche

Naturschutz mit Messer und Gabel

Hier hat der Genießer die Qual der Wahl: Schwarzwälder Rinderroulade vom Weiderind, Rhabarberstrudel mit Muskatellersabayon oder Ziegenfrischkäse mit Thymianhonig und Rucolasalat - ein einziger Blick auf die Speisekarte eines Gasthofes und schon läuft das Wasser im Mund zusammen. Die Regional-Gerichte der Naturparkwirte auf der Speisekarte eindeutig gekennzeichnet.

Naturparkwirte

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