Mit seinen Heilbädern, Heilquellen, Kurorten und Erholungsorten steht der Schwarzwald beispielhaft für einen Urlaub in gesunder Umgebung. Die Region überzeugt mit einer herausragenden Qualität ihrer Kur-, Wellness- und Gesundheitsangebote. 

Sie wollen wissen, wo Sie in besonders gesunder Umgebung Urlaub machen können? Wenn die Landschaft als Kriterium nicht genügt, können Sie sich auch gezielt einen Kur- oder Erholungsort aussuchen. Lassen Sie sich auf der Karte unten einfach die jeweilige Kategorie anzeigen.

Erholungsorte sind Ferienorte, deren Luftqualität und Klima nachweislich der Erholung förderlich sind, können vom Gesundheitsministerium des Landes das Prädikat "Staatlich anerkannter Erholungsort" bekommen. Dazu müssen keine medizinischen Einrichtungen für Kuren vorhanden sein.

Luftkurorte bieten ein nachgewiesenes und durch Erfahrung bewährtes Klima im Ort oder in Ortsteilen, in dem sich die Menschen regenerieren können. Die Bezeichnung geht zurück auf die "Luftkur", eine Art der Klimatherapie. Meist werden im Luftkurort keine stationären Kuren angeboten.

Kneippkurorte bieten Wasserkuren nach den Prinzipien von Sebastian Kneipp. Für die ganzheitliche Behandlung mit den Elementen Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und Lebensordnung gibt es speziell ausgebildete Badeärzte, Bademeister und Therapeuten.

Heilklimatischer Kurorte besitzen ein wissenschaftlich anerkanntes und therapeutisch anwendbares Bio-Klima und eine überdurchschnittlich gute Luftqualität. Sie wird regelmäßig durch bioklimatische und lufthygienische Gutachten überprüft. Starke Klimareize werden zur Vorsorge, reizarmes Klima zur Rehabilitation eingesetzt. Der Verband der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands hat seinen Sitz im Schwarzwald c/o Freudenstadt Tourismus, Marktplatz 64, 72250 Freudenstadt.

Orte mit Heilquellen-Kurbetrieb/Mineral- und Thermalheilbäder setzen eine Quelle mit natürlichem Mineral-Heilwasser voraus, dessen Heilanzeigen und Gegenanzeigen wissenschaftlich anerkannt sind. Zudem müssen entsprechende Kureinrichtungen mit Park- und Grünanlagen vorhanden sein. Wenn das Wasser mit einer Temperatur von mindestens 20 Grad Celsius aus der Bohrung oder der Quelle austritt, darf es "Thermalwasser" genannt werden.

Orte mit Heilstollen-Kurbetrieb bieten Liegekuren unter Tage an. In stillgelegten Berkgwerke oder Höhlen tierf unter der Erde ist das Mikroklima frei von Schadstoffen, Schwebestaub, Keimen oder Allergenen.

Trinkkuren werden traditionell in Kurorten mit Heilquellen angeboten. Das örtlichen Heilwasser wird dabei in Trinkhallen oder Trinkpavillons an die Kurgäste ausgegeben. Die Trinkkur wird vom ortsansässigen Badearzt verschrieben.

Ausführliche Infos: www.die-neue-kur.de

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